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Unter Repowering versteht man den Austausch älterer Windenergieanlagen durch leistungsstärkere Neuanlagen. Da das Thema Repowering in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat, haben unterschiedliche Akteure ihre Sichtweisen und Empfehlungen in Leitfäden zusammengefasst. Eine Auswahl dieser Veröffentlichtungen stellen wir Ihnen im Folgenden vor:
In der Schriftenreihe des Deutschen Städte- und Gemeindebundes ist im September 2009 die Dokumentation „Repowering von Windenergieanlagen – Kommunale Handlungsmöglichkeiten“ erschienen. Die Dokumentation soll Landkreise und Gemeinden bei der Realisierung von Repowering-Projekten und der Erstellung von Repowering-Strategien unterstützen. Dafür werden umfangreiche Informationen über die fachlichen und planungsrechtlichen Grundlagen des Repowering zusammengefasst und durch Praxisbeispiele veranschaulicht.
Neben dem DStGB hat unter anderem auch der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) im Juni 2009 eine Broschüre "Repowering von Windenergieanlagen - Effizienz, Klimaschutz, regionale Wertschöpfung" veröffentlicht. Der BWE stellt mit dem EEG 2009 die rechtlichen Grundlagen des Repowering vor, geht auf die kommunale Bedeutung ein und bewertet Höhenbegrenzungen und Abstandsregelungen.
Der "Leitfaden Repowering" von der Netzwerkagentur windcomm schleswig-holstein zeigt zehn Handlungsempfehlungen zum Repowering in Schleswig-Holstein auf. Unterschieden werden als Zielgruppen der Handlungsempfehlungen jeweils Kommunen/Planungsträger, Planer und Projektentwickler, Betreiber von Windkraftanlagen sowie Landesregierung/Landespolitik.
Mit vornehmlich genehmigungsrechtlichen Fragestellungen befasst sich schließlich die Broschüre "Repowering von Windenergieanlagen" der Rechtsanwälte Blanke Meier Evers.
Alle Dokumente stehen Ihnen rechts als Download zur Verfügung.








